Rückblick 2025
Die Schüler:innen entwickelten eigene kreative Projekte, um möglichst viele junge Menschen auf die Wahl aufmerksam zu machen und zur Wahl zu motivieren. Circa 1300 Jugendliche beteiligten sich an dem Wettbewerb.
Preisträger:innen
Den ersten Platz belegte das Kaiserin-Augusta-Gymnasium aus Köln, die einen eigenen Wahl-O-Mat für Jugendliche entwickelt haben. Hierfür gewann die Klasse eine Reise nach Berlin.
Bei der Preisverleihung wurden folgende Schulen ausgezeichnet: Der zweite Platz ging an das Wim-Wenders-Gymnasium Düsseldorf für die Entwicklung eines Online-Spiels. Den dritten Platz belegte das Elisabeth-von-der-Pfalz-Berufskolleg Herford mit einer eigenen Radiosendung. Die Eilpe-Hagen-Gesamtschule sicherte sich mit ihrem TikTok Account & der Social Media Kampagne den vierten Platz, gefolgt den Social Media Straßeninterviews vom St.-Ursula-Gymnasium Attendorn auf dem fünften Platz.
Jury 2025
Bei der feierlichen Abschlussveranstaltung in der Duisburger Mercatorhalle wurden die besten Projekte von einer Jury, bestehend aus Maria Ziffy, Burak Yilmaz, Abdul Kader Chahin, Lea Schönborn sowie Bob Blume ausgezeichnet.
Unterstützung
Schirmherr des Schulwettbewerbs war erneut der NRW-Landtagspräsident André Kuper. Die Abschlussveranstaltung wurde von Sören Link, dem Oberbürgermeister von Duisburg feierlich eröffnet. Zudem begrüßte Staatssekretär Dr. Urban Mauer die Teilnehmenden. Für musikalische Untermalung sorgte die Schulband der Martin-Niemöller-Gesamtschule Bielefeld. Der Wissenschaftscampus NRW war erneut für die wissenschaftliche Evaluation des Wettbewerbs zuständig. Auch die Politik-Influencerin Sally Lisa Starken hat auf den Wettbewerb bei Social Media aufmerksam gemacht.
Abschlussgala
Die Abschlussveranstaltung wurde von Sören Link, dem Oberbürgermeister von Duisburg, feierlich eröffnet. Neben der Preisverleihung gab es im Foyer der Mercatorhalle einen Markt der Möglichkeiten, auf dem sich rund 20 verschiedene Organisationen, unter anderem der WDR, die Landeszentrale für politische Bildung, Fridays for Future und Amnesty International, präsentierten. Bei einem Photobooth konnten Fotos gemacht werden
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und überzeugen Politiker:innen.
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